Kennt ihr schon JPEGmini?

Bookmark and Share

Kennt-ihr-schon_Titel

Es scheint, als hätte man der ganzen Bloggerwelt den Kopf verdreht, denn aus allen Ecken hört man nur noch eins: Valentinstag! Mir geht das ganze Gedöhne um den Tag sprichwörtlich auf den pinken Keks. Deshalb überspringe ich diesen Tag hier absichtlich und zeige euch heute lieber ein kleines Blog-Tutorial.
Heute dreht es sich dazu auch noch um Diät, bin ich nicht grausam?! 😉 Aber keine Panik: Lediglich eure Fotos werden auf eine Verschlankungskur geschickt! Es geht um Ladezeiten von Bildern auf Blogs und Webseiten. Besonders Food- und Backblogs leben von ihren Bildern. Meistens möchte man gleich drei oder mehr Fotos von seinen Werken zeigen. Dennoch, so geht es zumindest mir, hat man im Hinterkopf, die Ladezeit eines Blogposts nicht in astronomische Höhen zu treiben. Und wenn ich ehrlich bin: Lädt eine Website (besonders mobil) nicht schnell genug, bin ich auch fast wieder von dannen. Und das finde ich schade! Klar hängen da noch mehr Faktoren zusammen. Aber ich bin kein IT-Experte und so konzentriere ich mich heute auf einen leicht vermeidbaren Fehler. Also, wie bekommt man grosse, hochauflösende Bilder seiner Kreationen auf den Blog, ohne die Serverkapazitäten zu sprengen? Die Lösung heisst JPEGmini!

Dort kann man kostenfrei beliebig viele Bilder hochladen, um sie zu komprimieren. Und das ohne sichtbaren Qualitätsverlust. Die Demo auf der Startseite macht es am Besten deutlich.

JpegMini_Homepage

Quelle: JPEGmini Homepage, Screenshot

Das Hochladen geht ganz einfach und schon während dem Upload kann man sein Album noch benennen.

JpegMini_Upload2_mini

Quelle: JPEGmini Homepage, Screenshot

Dann verschwindet das Album und eine Nachricht erscheint.

JpegMini_Albumwarten

Quelle: JPEGmini Homepage, Screenshot

Im Settings-Tab, kann man sich auf Wunsch eine Benachrichtigung per Mail zuschicken lassen, sobald die Bilder fertig komprimiert sind. Das geht meistens aber so schnell, dass ich es ausgeschaltet habe.

JpegMini_Settings

Quelle: JPEGmini Homepage, Screenshot

 
Wenn das Album fertig ist, kann man es herunterladen und die Bilder auf den Blog packen.

JpegMini_Albumfertig

Die Fotos werden bei der kostenlosen Version 7 Tage gespeichert und dann automatisch gelöscht. Probiert’s einfach mal aus. 🙂

Wie findet ihr Tipps/Tricks, bzw. Tutorials dieser Art? Wärd ihr auch an kleinen Photoshop-Tutorials interessiert?

xoxo

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ohne seine Bilder in fremde Hände zugeben, kann man das auch selbst machen.
    Ich nutzte Irfanview (inkl. Plugins). Mit Hilfe des Batch-Jobs kann man den Inhalt eines Ordners bearbeiten (Bilder verkleinern, Speicherqualität absenken etc.).
    Kannste Dir ja mal ansehen.

  2. Solltest du Zugriff auf deine Server Konfiguration haben kannst du die Kompression direkt dort installieren und aktivieren. Kein Plugin oder ähnliches nötig. Google freut sich. 🙂

Schreibe einen Kommentar